Tapfer im Nirgendwo

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Benjamin Netanjahu hat bei seinem Besuch in Berlin gegenüber Angela Merkel deutliche Worte gefunden:

“Ich denke, es gibt in manchen Teilen Europas eine Bereitschaft, immer das schlechteste über Israel anzunehmen. Das ist seit vielen Generationen Teil unserer Geschichte in Europa. Die Leute glauben unfassbare Dinge über die Juden, und manche über den jüdischen Staat. Was ist denn unser großes Verbrechen? Wir bauen in den Gebieten, die in einem Friedensabkommen bei Israel verbleiben werden. Das ist das Land, in dem die Juden seit fast 4000 Jahren leben. Wir reden über Vororte, die zum Jerusalemer Stadtgebiet gehören. Hier wird keine Landkarte verändert oder irgendetwas präjudiziert. Es gibt da eine Überempfindlichkeit.”

Es ist wahr, es gibt kaum noch neutrale Beobachter in dem Konflikt. Es herrschen erschreckende Einseitigkeiten vor. Kevin Zdiara spricht vollkommen zurecht von einem “schlechten Witz”:

“Die Reaktionen der europäischen Regierungen auf die Ankündigung Israels, in der Stadt Maaleh Adumim 3.000…

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