Gedenken an die Opfer der Shoa vs. Israelkritik !? Oder dann doch “Holocaust Alaaf!”

Der Kölner OB Jürgen Roters dient als Schirmherr einer höchstfragwürdigen Kunstaktion  in Köln –> weitere Infos zu dieser Aktion:

http://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article115893945/Israelkritik-als-Porno-fuer-Intellektuelle.html

Zwei Minuten Stillstand

Zwei Minuten Holocaust Instrumentalisierung

http://zweiminutenstillstand.de/ Dass  die Profis des 1. FC Köln an diesem Gedenken teilnehmen werden, kann man ihnen nicht vorwerfen … http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews[tt_news]=6401&cHash=709956bf2d1faeb8f6b8c213df2e2154 – 

FC-Präsident Werner Spinner sagt: „Grundsätzlich sollen und wollen wir uns als Fußballverein auf den Sport konzentrieren und uns politisch neutral verhalten. In diesem Projekt allerdings sehen wir eine wichtige Gelegenheit, Flagge zu zeigen gegen das Verdrängen und Vergessen des dunkelsten Kapitels unserer Geschichte und zugleich für Toleranz und ein friedliches Zusammenleben in der Gegenwart. Es freut mich sehr, dass unsere Mannschaft, die aus jungen Sportlern unterschiedlicher Herkunft besteht, sich so wie viele andere Organisationen und Gruppen an dieser besonderen Form des Gedenkens beteiligen wird.“

Jedoch kann man dem OB Roters als Schirmherr dieser Veranstaltung mindestens mangelndes Fingerspitzengefühl vorwerfen:

Liebes Fan-Projekt 1. FC Köln 1991 e.V. und liebe Verantwortliche des 1. FC Köln!
 

Ich zitiere hier mit einen Freund J. C.  und folgendes habe ich auf seiner Facebookseite gefunden:

“Die Beteiligung an einer Aktion, die die Shoah instrumentalisiert, finde ich zum kotzen. Hat sich überhaupt jemand mit dem Inhalt beschäftigt? Es ist nicht zu spät sich zurückzuziehen…”

Und in der Tat – es gibt Holocaust-Gedenktage wie den 9. oder 10. November oder sogar den 27. Januar oder sogar den YOM HASHOA – an denen das Gedenken an die Opfer der Shoa Sinn macht …. anders als diese lächerliche Kunstaktion die das Gedenken auf schlimme Art und Weise banalisiert!

Denn wie schon einige vor mir  erkannt haben – wird das Gedenken an die Opfer  dazu missbraucht, um auf perfide Weise Israelkritik zu üben – Herr OB Roters – müssen sie sich als Schirmherr dieser Veranstaltung dafür herrgeben – und damit Köln nach dem Desaster um die Kölner Klagemauer ein weiteres Mal weltweit in Verruf bringen !!??

Noch wäre es nicht zu spät – aus dem Projekt auszusteigen … !!!!

 

 

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