Gelebte “Post-Demokratie” in Berlin

Herr Joffe – reten Sie sofort zurück und machen und machen sie Platz für Neuwahlen – um weiteren Schaden von ihrer Gemeinde und der gesamten jüdischen Gemeindeschaft ab zu halten !!!!!!

heterophonie

In den vergangenen Wochen wurde vielfach diskutiert über die Durchführung und die Ergebnisse der Wahlen zur Repräsentanten-Versammlung der jüdischen Gemeinde zu Berlin. Die am 04.12. 2011 durchgeführten Wahlen waren wegen festgestellter Unregelmässigkeiten annulliert und am 22.01.2012 wiederholt worden. Das Wahlergebnis vom 22.01. war eine überraschende 2/3-Mehrheit für Gideon Joffe und seine Wahlliste “Koach”. Auch dieses Wahlergebnis wurde angefochten, dem wurde aber vom zuständigen Schiedsausschuss der Gemeinde nicht stattgegeben. Und dies, obwohl mehrfach Zeugenaussagen vorlagen, dass bei der Briefwahl-Durchführung Beeinflussungen passiert sind. Diese Zeugenaussagen bestätigten z.B., dass Gemeinde-Mitarbeiter bündelweise ausgefüllte Briefwahl-Bögen abgegeben haben, oder auch, dass gezielt ältere Gemeindemitglieder aufgesucht wurden, denen man beim Ausfüllen der Bögen “behilflich” war.

Warum der Schiedsausschuss diese Wahl trotzdem ratifiziert hat, bleibt für uns unverständlich. Zur Annullierung der Wiederholungs-Wahl vom 22.01. hätte es wohl mindestens so triftige (wenn nicht triftigere) Gründe gegeben als zur Annullierung der Wahl vom Dezember 2011.

Mit diesem Blog-Eintrag soll das…

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