Aachen ahoi!

Numeri 24:9

Ein gefrusteter und promovierter israelischer Historiker, der schon geraume Zeit in Deutschland lebt, wird von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit GCJZ eingeladen, einen Vortrag über israelische Archäologie in Aachen zu halten. Ich wiederhole die Einladung wortwörtlich:

http://aachen.deutscher-koordinierungsrat.de/gcjz-aachen-Archaeologie-in-Israel-2014

„Der Vortrag veranschaulicht, wie in Palästina die Archäologie für die Zionisten schon früh zu einem Instrument wurde, mit dem der jüdische Anspruch auf das Territorium des biblischen Eretz Israel untermauert werden sollte. In der Gründerzeit des Staates Israel knüpfte die israelische Altertumsforschung zwar im Wesentlichen an die westliche Biblische Archäologie an, stellte sich aber auch zunehmend in den Dienst des erstarkenden israelischen Militarismus. Yigael Yadin, Ex-Generalstabschef und Archäologe, trug mit seinen Aufsehen erregenden Ausgrabungen in Massada entscheidend zum entstehenden Mythos vom jüdischen Heldentum bei. Die Verquickung von Militär und Archäologie manifestierte sich auch in der Figur des Kriegshelden Moshe Dayan, der sich als Archäologe inszenierte. Und in der Besatzungspolitik gab man bei der…

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