Der WDR und die jüdische Gefahr

….

Tapfer im Nirgendwo

Juden sind eine Gefahr für Kinder, Frauen und Olivenbäume, darum tragen wir keine Verantwortung für die entführten jüdischen Jungen!

Das ist zusammengefasst die Haltung der Botschafterin Palästinas in Deutschland, Khouloud Daibes, die sie am 24. Juni 2014 im Morgenecho auf WDR 5 formuliert hat.

Die jüdische Provinz Judäa heißt seit zweitausend Jahren Judäa. Dieses Judäa, wo sich unglaublich viel jüdische Geschichte abgespielt hat und sich weiter abspielt, wird von Khouloud Daibes jedoch lieber Westbank genannt, weil Judäa so verdächtig jüdisch klingt, dass sie beim Gebrauch dieses Ausdrucks beim besten Willen nicht erklären könnte, weshalb Juden, die schon immer in Judäa leben, dort nicht hingehörten, Fremde seien, ja Besatzer. Sie spricht auch nie von drei Jugendlichen, die entführt wurden, sondern immer nur von “illegalen Siedlern”.

In Judäa siedeln viele Menschen, die meisten davon sind Muslime, aber ein “illegaler Siedler” ist man für Khouloud Daibes nur, wenn man Jude ist…

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